Ein Blick zurück – und nach vorn
30 Jahre in drei kurzen Kapiteln: einfach anklicken!
Auf dem Postamt fing alles an ...
Familienbetrieb in den Startlöchern.
Vor 30 Jahren ins Immobiliengeschäft einzusteigen, hieß vor allem: Fußgängerzonen aufzeichnen, Frequenzen zählen, Eigentümer recherchieren, auf dem Postamt stundenlang Telefonate führen, Hunderte Serienbriefe auf der Schreibmaschine tippen. Detektiv-Arbeit, die Erich und Monika Geller im Oktober 1980 bewog, in Augsburg die Firma Rendita GmbH zu gründen. Gemeinsam gingen sie zunächst auf die Jagd nach Objekten in kleineren Standorten ab 25.000 Einwohner. Mit Erfolg – der Kundenstamm wuchs über die Jahre, langsam verlagerte sich der Schwerpunkt auf Top-Standorte in Bayern und Baden-Württemberg.
Generationenwechsel ...
Der Junior steigt ein.
Am 2. Januar 1990 bekam die Rendita GmbH Verstärkung durch Frank Geller. Mit ihm kamen der Umstieg auf den PC und damit die zeitsparende, elektronische Objekt- und Eigentümerverwaltung. Mehr Zeit zum Akquirieren war die Folge, die Eigentümerkartei wuchs von einigen Hundert auf weit über 1000. Erfolgsgeheimnis bis heute: die Beständigkeit einer kleinen, feinen Einheit, immer die gleichen Ansprechpartner. Die Belohnung: jahrzehntelange Beziehungen zu Kunden und damit zahlreiche Wiederholungsgeschäfte. Allein in München kamen seit 1990 fast ein Dutzend Abschlüsse im Bereich Neuhauser/Kaufingerstraße und Marienplatz zusammen, sowie zahlreiche Objekte in Augsburg, Ingolstadt, Stuttgart, Heilbronn, Karlsruhe und vielen anderen Städten.
2001 verstarb Erich Geller – eine Zäsur in der Firmengeschichte, aber kein Schlusspunkt.
Fortsetzung folgt ...
Ein Fall für Zwei im neuen Jahrtausend.
Als Zweier-Team treiben Monika und Frank Geller den Erfolg der Rendita GmbH weiter voran. 2002 wurde umfirmiert in Rendita GmbH & Co. KG. Der Fokus liegt nach wie vor auf den Fußgängerzonen Bayerns und Baden-Württembergs. Die Sparte Verkauf entwickelt sich neben der Vermittlung von Mietobjekten im klassischen Einzelhandel kontinuierlich weiter; heute nehmen zudem Spezialimmobilien wie beispielsweise Hotels, Ärzte- oder Bürohäuser mehr Raum ein. Hier läuft die Akquise bundesweit. Auch erste Schritte in die benachbarten deutschsprachigen Länder wie Österreich und die Schweiz sind bereits getan. Der Plan für die Zukunft? Weitermachen wie bisher, ohne den Zeitgeist zu verpassen.


